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	<title>Michael Kerstgens Photography</title>
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		<title>De Grens voorbij, 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 14:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fotografien über die Grenzregion der niederländischen Provinz Groningen mit Deutschland
Der niederländische Fotograf Harry Cock und ich wurden beauftragt die Grenze der Provinz Groningen und Deutschland zu fotografieren, jeweils auf der anderen Seite der Grenze. Thema ist die verschwundene deutsch-niederländische Grenze. Dies ist eine Auswahl von insgesamt 60 Fotografien, die ich für das Projekt fotografiert habe.

Ausstellungseröffnung:
"De [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">Fotografien über die Grenzregion der niederländischen Provinz Groningen mit Deutschland</strong><code></p>
<p>Der niederländische Fotograf <a href="http://www.harrycock.nl"><strong><span style="color: #ffffff;">Harry Cock</strong><strong></del></strong></a> und ich wurden beauftragt die Grenze der Provinz Groningen und Deutschland zu fotografieren, jeweils auf der anderen Seite der Grenze. Thema ist die verschwundene deutsch-niederländische Grenze. Dies ist eine Auswahl von insgesamt 60 Fotografien, die ich für das Projekt fotografiert habe.<br />
</strong><strong></strong><br />
Ausstellungseröffnung:<br />
<span style="color: #ffffff;"><strong>"De Grens Voorbij"<br />
am 19.November 2010</strong>, 19.30 Uhr,<br />
ForumImages (Hereplein 73, Groningen)</p>
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		<title>Christoph Schlingensief (United Trash, 1995)</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 19:59:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aus Anlass des Todes von Christoph am 21.8. zeige ich hier einige, zum Teil unveröffentlichte, Bilder von den Dreharbeiten zu &#8220;United Trash&#8221; in Zimbabwe im Dezember 1994. 
Es sind Momentaufnahmen von den Dreharbeiten und Fotos vom Einbruch in das Kopierwerk in Harare, da das fertig entwickelte Material von der Geheimpolizei Mugabes beschlagnahmt, aber noch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aus Anlass des Todes von Christoph am 21.8. zeige ich hier einige, zum Teil unveröffentlichte, Bilder von den Dreharbeiten zu &#8220;United Trash&#8221; in Zimbabwe im Dezember 1994. </strong><br />
Es sind Momentaufnahmen von den Dreharbeiten und Fotos vom Einbruch in das Kopierwerk in Harare, da das fertig entwickelte Material von der Geheimpolizei Mugabes beschlagnahmt, aber noch nicht gesichert wurde. Ich habe die Arbeiten als Gast verfolgen dürfen, war aber als Journalist in Zimbabwe eingereist und gehörte offiziell nicht zum Team. So hatte ich keine Probleme mit den Behörden. Der Besuch bei den Dreharbeiten war sehr spannend, das Ende der Dreharbeiten habe ich nicht mehr miterlebt, da ich weiter in den Süden Zimbabwes reiste. Nach dem ich bei <strong>&#8220;Mutters Maske&#8221;</strong>, 1986 die Standfotos gemacht habe, Mariele und ich uns 1993 bei der Premiere von <strong>&#8220;Terror 2000&#8243;</strong> kennengelernt haben, habe ich im Jahr 1994 Christophs Stück <strong>&#8220;Kühnen 94&#8243;</strong> an der Volksbühne in Berlin fotografiert. Nach Zimbabwe haben wir uns nur noch unregelmäßig gesehen, zuletzt 2008 bei einer Probe seines Fluxus-Oratoriums <strong>&#8220;Eine Kirche der Angst vor dem Fremden in mir&#8221;</strong>. Die wenigen Male, die ich Christoph bei der Arbeit beobachtete, haben mich sehr beeindruckt, vielleicht auch in meinem Denken beeinflusst, seine gewaltigen Bilder haben es bestimmt. Ich bin sehr traurig über seinen Tod, der obwohl nicht unerwartet, doch sehr plötzlich kam. Im Laufe der nächsten Zeit werde ich noch weitere Fotos zeigen. Es ist traurig im Archiv zu wühlen, aber oft muss ich auch lachen, wenn ich die Bilder sehe. Das hilft.</p>
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		<title>Per Kirkeby, Kopenhagen 2008</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 14:10:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Atelier von Per Kirkeby und Portraits am Vortag der Eröffnung einer Retrospektive im Louisiana Museum für Moderne Kunst, Kopenhagen
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Atelier von Per Kirkeby und Portraits am Vortag der Eröffnung einer Retrospektive im Louisiana Museum für Moderne Kunst, Kopenhagen</p>
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		<title>Portraits</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 14:27:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Portraits aus unterschiedlichen Jahren
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Portraits aus unterschiedlichen Jahren</p>
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		<title>Office, 2004</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:33:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mitarbeiterportraits der Fa. ISC West in Essen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitarbeiterportraits der Fa. ISC West in Essen.</p>
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		<title>Abfahrt (in progress), 2009/2010</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 13:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Abfahrt befasst sich mit der Zerstörung des Landschaftsbildes in den Tourismusgebieten der Alpen und der Dolomiten. Die Arbeit wurde im September 2009 begonnen und wird im Sommer und Herbst 2010 weitergeführt. Die Spuren des alpinen Massentourismus sind in den Sommer- und Herbstmonaten besonders gravierend im Landschaftsbild zu erkennen. 
Ahrtal/Speikboden (Südtirol), 10/2009
Zugspitzplatt/SonnAlpin (Deutschland), 8/2010
Lermoos/Biberwier (Österreich), 8/2010
M.K.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">Abfahrt</span> befasst sich mit der Zerstörung des Landschaftsbildes in den Tourismusgebieten der Alpen und der Dolomiten. Die Arbeit wurde im September 2009 begonnen und wird im Sommer und Herbst 2010 weitergeführt. Die Spuren des alpinen Massentourismus sind in den Sommer- und Herbstmonaten besonders gravierend im Landschaftsbild zu erkennen. </p>
<p>Ahrtal/Speikboden (Südtirol), 10/2009<br />
Zugspitzplatt/SonnAlpin (Deutschland), 8/2010<br />
Lermoos/Biberwier (Österreich), 8/2010</p>
<p>M.K.</p>
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		<title>allAmerican, 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 16:59:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[allAmerican beschäftigt sich mit der Vision des heutigen Amerika von einer besseren Zukunft. Die Wahl des 44.Präsidenten Barack Obama, weltweit als historisch betrachtet, ist auch als Rückbesinnung auf den „American Dream“ interpretiert worden. Trotz seiner anscheinend aussichtslosen Biografie ist der Afroamerikaner Obama, Kind einer weißen Mutter und eines afrikanischen Vaters, ins höchste Staatsamt der USA [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">allAmerican</span> beschäftigt sich mit der Vision des heutigen Amerika von einer besseren Zukunft. Die Wahl des 44.Präsidenten Barack Obama, weltweit als historisch betrachtet, ist auch als Rückbesinnung auf den „American Dream“ interpretiert worden. Trotz seiner anscheinend aussichtslosen Biografie ist der Afroamerikaner Obama, Kind einer weißen Mutter und eines afrikanischen Vaters, ins höchste Staatsamt der USA gewählt worden. Damit personalisiert er wie niemand vor ihm den „American Dream“, den der Historiker James Truslow Adams in seinem 1931 veröffentlichten Buch „Epic of America“ geprägt hat. In keinem anderen Land ist die visionäre Aussicht auf ein gutes, erfolgreiches Leben der unbegrenzten Möglichkeiten so in den Glauben der Gesellschaft eingebrannt wie in den USA.<br />
Wie wenig dies oft der gesellschaftlichen Realität entspricht, hat nicht nur das so genannte „Schwarze Amerika“, sondern auch das für seine soziale Kompetenz bekannte bürgerlich-liberale Amerika in den Jahren der Bush-Ära zu spüren bekommen. In dieser Schnittstelle zwischen Realität und Vision bewegt sich das Projekt „allAmerican“: Die Tage vor der Amtseinführung, der „Inauguration“, haben die Menschen in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft nach Washington kommen lassen – eine Hoffnung, die an jedem Einzelnen und an den Reaktionen der Masse greifbar wird.</p>
<p>&#8230; (Auszug – Pressetext)</p>
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		<title>Ostfriesland, 2001 &#8211; 2005</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 20:00:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Landschaft zu entdecken bedeutet immer auch, etwas Eigenes in sie hineinzubringen und etwas Eigenes in ihr zu suchen. Was Michael Kerstgens mit nach Ostfriesland brachte ist sein individueller Blick, was er hier suchte sind Bilder, die fern aller vorgeprägten Erwartungen ein Stück Land im äußersten Nordwesten Deutschlands porträtieren. &#8230;.. Kerstgens Bilder entstehen in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Landschaft zu entdecken bedeutet immer auch, etwas Eigenes in sie hineinzubringen und etwas Eigenes in ihr zu suchen. Was Michael Kerstgens mit nach Ostfriesland brachte ist sein individueller Blick, was er hier suchte sind Bilder, die fern aller vorgeprägten Erwartungen ein Stück Land im äußersten Nordwesten Deutschlands porträtieren. &#8230;.. Kerstgens Bilder entstehen in einer Kulturlandschaft, die vom rauen Klima der Nordsee geprägt ist und ohne ihre komplexen Systeme von Gräben, Kanälen, Deichen, Buhnen und Reisigverhauen nicht existieren würde. Über viele Jahrhunderte hinweg rang der Mensch dem Meer hier Meter für Meter fruchtbaren Boden ab. Immer wieder zieht es Kerstgens an die Grenze zwischen dem offenen Raum des Wattenmeeres und der unmittelbar an sie grenzenden Infrastruktur von Küstenschutz und Tourismus. Er hat ein feines Gespür für Spannungen, die dort entstehen, wo natürliche und künstliche Strukturen, Raum und Stofflichkeit, Tradition und Gegenwart aufeinander treffen. Ohne atmosphärisches Beiwerk erzählen seine Bilder, wie sich dieses Stück Land anfühlt, wie sich seine Räume entfalten und seine Menschen mit ihm leben. Sie lassen das Klima spüren, Strukturen ertasten, Gemeinschaft erleben, und im scheinbar Banalen Kurioses und Abgründiges entdecken. Kerstgens sucht ebenso das geradezu meditative Erlebnis des unendlichen Raums, in dessen überwältigender Eintönigkeit sich der einzelne Mensch zu verlieren scheint, wie das Erlebnis in der Gruppe. &#8230;. <em>Aus dem Vorwort von Dr. Nils Ohlsen, Wissenschaftl. Leiter der Kunsthalle Emden, 2006 Edition Anhalt</em></p>
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		<title>&#8230;draußen ist noch da</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 17:03:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[30 Portraits geistig behinderter Menschen
In Zusammenarbeit mit der Theodor-Fliedner-Stiftung in Mülheim a.d. Ruhr, 2004
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">30 Portraits geistig behinderter Menschen</span></p>
<p>In Zusammenarbeit mit der Theodor-Fliedner-Stiftung in Mülheim a.d. Ruhr, 2004</p>
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		<title>Joachim Król, 1983 &#8211; 2002</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 16:00:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Verschiedene Portraits von Joachim Król
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">Verschiedene Portraits von Joachim Król</span></p>
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		<title>Henley Royal Regatta, 2001</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 17:24:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Henley, England
Willkommen bei der &#8220;Henley Royal Regatta&#8221;, die das Städtchen an der Themse 40 Kilometer westlich von London jedes Jahr im Juli zum Mekka der Ruderer aus aller Welt macht &#8211; und zum Magneten für die britische High Society, die im streng abgegrenzten Bezirk der &#8220;Stewards Enclosure&#8221; fünf Tage lang eine Gartenparty mit viel Pimms [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">Henley, England</span></p>
<p>Willkommen bei der &#8220;Henley Royal Regatta&#8221;, die das Städtchen an der Themse 40 Kilometer westlich von London jedes Jahr im Juli zum Mekka der Ruderer aus aller Welt macht &#8211; und zum Magneten für die britische High Society, die im streng abgegrenzten Bezirk der &#8220;Stewards Enclosure&#8221; fünf Tage lang eine Gartenparty mit viel Pimms No. 1, Champagner und strengen Regeln zelebriert.</p>
<p>Die Stewards sind die Veranstalter dieses neben Ascot und Wimbledon dritten königlichen Sport- und Gesellschafts-Event des Empire. Gut 6000 Häupter zählt der exklusive Club, erfolgreiche Ruderer, Trainer und Menschen, die sich um den Sport verdient gemacht haben. Die Olympiasieger James Cracknell und Matthew Pinsent sind dabei und natürlich Sir Steve Redgrave, die Ruder-Legende. Bei fünf olympischen Spielen hat er fünfmal Gold geholt und ist dafür von der Queen geadelt worden.</p>
<p>Auszug aus der Reportage von Michael Seufert</p>
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		<title>Nicaragua Vila la Paz, Brasilien, 2001</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 12:45:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nicaragua Vila la Paz heißt eine Favela in Interlagos bei Sao Paulo. Einmal im Jahr  kommt die Formel Eins nach Interlagos. Die Bewohner, die größtenteils aus dem Landesinneren und den Urwäldern Brasiliens stammen,  versuchen in der Rennwoche ein bescheidenes Zusatzeinkommen zu erlangen. Sie verkaufen unlizensierte Fanartikel, oder Sie arbeiten als Bierholer für wohlhabende Besucher. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">Nicaragua Vila la Paz </span>heißt eine Favela in Interlagos bei Sao Paulo. Einmal im Jahr  kommt die Formel Eins nach Interlagos. Die Bewohner, die größtenteils aus dem Landesinneren und den Urwäldern Brasiliens stammen,  versuchen in der Rennwoche ein bescheidenes Zusatzeinkommen zu erlangen. Sie verkaufen unlizensierte Fanartikel, oder Sie arbeiten als Bierholer für wohlhabende Besucher. Für die Eintrittskarte haben sie das ganze Jahr gespart. Vor einigen Jahren wurden einige Hochhäuser für die Bewohner, der teilweise innerhalb der Rennstrecke liegenden Favelas gebaut. Jedes Jahr, vor den Rennen werden die Fassaden, die von den TV-Kameras eingesehen werden können, neu gestrichen.  Die Zufahrten zur Rennstrecke werden mit Sichtblenden versperrt, damit die Besucher des Rennens die Favelas nicht sehen können. Bewohner, deren Hütten schon auf dem Gelände der Rennstrecke sind, erhalten Ausweise, damit sie zu ihren Hütten gelangen können.  Vor einigen Jahren wurde der Asphalt der Rennstrecke für viele Millionen Dollar erneuert. Gerüchte sagen, dass das Geld aus einem Strukturfond der Weltbank für die Favelas von Interlagos kam.</p>
<p>Auszug aus einer freien Arbeit</p>
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		<title>Travelling Africa, 1996</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 10:29:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kenia, Burundi, Tansania 
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">Kenia, Burundi, Tansania </span></p>
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		<title>Matibi Mission Hospital, Zimbabwe, 1995</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 10:18:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Matibi liegt im Süden von Zimbabwe, einem der wasserärmsten und heißesten Regionen des südlichen Afrikas. Dort befindet sich das Matibi Mission Hospital, das die medizinische Versorgung von ungefähr 100 000 Menschen gewährleistet. Größtenteils sind die Menschen, die teilweise tagelange Fußmärsche zum Hospital auf sich nehmen, an Aids und an Malaria erkrankt. Einzigartig zur damaligen Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">Matibi</span> liegt im Süden von Zimbabwe, einem der wasserärmsten und heißesten Regionen des südlichen Afrikas. Dort befindet sich das Matibi Mission Hospital, das die medizinische Versorgung von ungefähr 100 000 Menschen gewährleistet. Größtenteils sind die Menschen, die teilweise tagelange Fußmärsche zum Hospital auf sich nehmen, an Aids und an Malaria erkrankt. Einzigartig zur damaligen Zeit das Home Care Program,  dass die Menschen in den umliegenden Dörfern betreut.</p>
<p>Während eines zweiwöchigen Aufenthaltes, zu Gast bei Dr. Herbert Aschwanden, Arzt aus Stein am Rhein (CH) und Leiter des Hospitals, hatte ich die Möglichkeit die Situation im Hospital zu fotografieren.</p>
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		<title>Abschiebehaft, 1995</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 15:46:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Abschiebehaft in Büren, Herne, Neuß
Abschiebehaft bedeutet Freiheitsentzug, also Gefängnis, damit ein Verwaltungsakt, nämlich die Abschiebung leichter durchgeführt werden kann. Obwohl eine Gefängnisstrafe in Deutschland der schwerste gesetzlich vorgesehene Eingriff in die Grundrechte eines Menschen ist.
Reportage für das Magazin Stern, 7/1995
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">Abschiebehaft in Büren, Herne, Neuß</span></p>
<p>Abschiebehaft bedeutet Freiheitsentzug, also Gefängnis, damit ein Verwaltungsakt, nämlich die Abschiebung leichter durchgeführt werden kann. Obwohl eine Gefängnisstrafe in Deutschland der schwerste gesetzlich vorgesehene Eingriff in die Grundrechte eines Menschen ist.</p>
<p>Reportage für das Magazin Stern, 7/1995</p>
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		<title>Bergbauern, 1994/1995</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 10:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hartes Leben auf der Höh´
Alois Auer leistet 365 Tage im Jahr Schwerstarbeit. Zusammen mit seiner Mutter bewirtschaftet der Südtiroler den 1400 Meter hoch gelegenen „Feucht“-Hof auf dem Herrenberg im Ahrntal. Viele Bergbauern geben auf, er aber sagt: “Mi kriagn si nur tot vom Hof weg“.
Reportage mit Gabriel Grüner (✝)
Am 11.September 2010 ist der Feuchterbauer, Auer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">Hartes Leben auf der Höh´</span></p>
<p>Alois Auer leistet 365 Tage im Jahr Schwerstarbeit. Zusammen mit seiner Mutter bewirtschaftet der Südtiroler den 1400 Meter hoch gelegenen „Feucht“-Hof auf dem Herrenberg im Ahrntal. Viele Bergbauern geben auf, er aber sagt: “Mi kriagn si nur tot vom Hof weg“.</p>
<p>Reportage mit Gabriel Grüner (✝)</p>
<p>Am 11.September 2010 ist der Feuchterbauer, Auer Alois im Alter von 70 Jahren verstorben und in Luttach im Ahrntal beigesetzt worden.</p>
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		<title>„Davids deutsche Sterne“ &#8211; Jüdisches Leben in Deutschland, 1992-1995 / 2001</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 16:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2000s]]></category>
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		<description><![CDATA[Der kleine alte Mann mit dem Pepitahut fällt in den Gesang des Kantors ein, schert aus, bricht ab. „Was singt der denn, der singt ja falsch.“ Der Kantor heißt Estrongo Nachame und ist berühmt. Seine Schallplatten hängen im Vorraum aus. Der Pepitamann raunzt und mosert. „Der soll aufhören!“ Niemand beachtet ihn. Das allgemeine Gemurmel, Geplauder, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der kleine alte Mann mit dem Pepitahut fällt in den Gesang des Kantors ein, schert aus, bricht ab. „Was singt der denn, der singt ja falsch.“ Der Kantor heißt Estrongo Nachame und ist berühmt. Seine Schallplatten hängen im Vorraum aus. Der Pepitamann raunzt und mosert. „Der soll aufhören!“ Niemand beachtet ihn. Das allgemeine Gemurmel, Geplauder, Gebet verschluckt Herrn Mosermann. Und dann wendet sich die Gemeinde zur Tür.</p>
<p>Es ist Freitagabend in der Synagoge der liberalen Berliner Juden in der Pestalozzistraße; herein in die königliche Braut Schabbat, die Unsichtbare. Lass uns vergessen den Lärm der Welt, Herr. Schenke uns, Adonai, den Frieden Deines Schabbat. Der Gesang des Kantors füllt den exakt einstündigen Gottesdienst ganz aus. Ernst und schön schwebt er über den Wassern des Weltlichen Rumors im Saal, der an eine unruhige Konzertatmosphäre erinnert.<br />
Auch die Gemeinde ginge ohne weiteres als gutbürgerlich philharmonisches Publikum durch. Von der Empore herab begleiten den Kantor eine Orgel und Sänger des RIAS-Kammerchores Berlin. Orthodoxe Juden nennen die Synagoge ihrer liberalen Glaubensbrüder ein Museum. Dort werde etwas inszeniert, was es nicht mehr gebe: Milieu und Ritus des assimilierten Judentums&#8230;</p>
<p>Textauszug von Wolfgang Büscher,<br />
Geo-Magazin 05/95</p>
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		<title>Kurdistan, 1991 &#8211; 1992</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 22:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1990s]]></category>
		<category><![CDATA[All]]></category>

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		<description><![CDATA[1991
Nach der Flucht vor Saddam Husseins Terror im irakischen Teil Kurdistans kämpften in einer Region, in die man kaum Hilfsgüter transportieren kann, Hunderttausende ums Überleben. Sie flohen über die verschneiten Pässe des über 2400 m hohen Dügün Dag über die irakisch-türkische Grenze. Oberhalb des türkischen Dorfes Isikveren kam es zu einer humanitären Katastrophe, weil das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">1991</span><br />
Nach der Flucht vor Saddam Husseins Terror im irakischen Teil Kurdistans kämpften in einer Region, in die man kaum Hilfsgüter transportieren kann, Hunderttausende ums Überleben. Sie flohen über die verschneiten Pässe des über 2400 m hohen Dügün Dag über die irakisch-türkische Grenze. Oberhalb des türkischen Dorfes Isikveren kam es zu einer humanitären Katastrophe, weil das türkische Miltär die Flüchtlinge am Abstieg in die wärmeren Täler gehindert hat. In der heimlichen Hauptstadt Kurdistans,  Diyarbakir im Südosten der Türkei, kam zu Demonstrationen gegen die Politik Ankaras. Erst nach weltweitem, politischem Druck wurden die Flüchtlinge aus dem Irak in die Türkei gelassen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">1992</span><br />
Nach dem Einrichten einer UN-Schutz- und Flugverbotszone, die den irakischen Kurden als Schutz vor den Truppen Saddam Husseins dienen sollte, konnten 1991 Regionalwahlen stattfinden. Der spätere irakische Präsident, Daschalal Talabani trat mit seiner Partei PUK gegen die KDP von Masud Barzani an. Nach Jahrzehnten der Verfolgung und des Terrors und den wechselnden Bündnissen der kurdischen Führer mit dem Iran und der Baath-Partei Bagdads verbündeten Talabani und Barzani sich 1991 gegen den irakischen Diktator.</p>
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		<title>Mühlhausen &#8211; Die vergessene Stadt, 1990</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 23:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[All]]></category>

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		<description><![CDATA[Im thüringischen Mühlhausen an der Unstrut hat sich seit Jahrhunderten am Stadtbild wenig verändert. Und seit Jahrzehnten wurde für die Erhaltung der alten Fachwerkbauten  kaum etwas getan. Saurer Regen und verschmutzte Luft zerfressen das Mauerwerk. Wenn nicht bald mit der Sanierung begonnen wird, droht dem historischen Kleinod der Verfall.
Reportage für das Magazin Stern, März [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im thüringischen Mühlhausen an der Unstrut hat sich seit Jahrhunderten am Stadtbild wenig verändert. Und seit Jahrzehnten wurde für die Erhaltung der alten Fachwerkbauten  kaum etwas getan. Saurer Regen und verschmutzte Luft zerfressen das Mauerwerk. Wenn nicht bald mit der Sanierung begonnen wird, droht dem historischen Kleinod der Verfall.</p>
<p>Reportage für das Magazin Stern, März 1990</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der letzte Winter der UdSSR, 1990</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 14:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[All]]></category>

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		<description><![CDATA[Moskau im Dezember 1990,
73 Jahre nach der Revolution
Die Versorgung ist zusammengebrochen. Tauschwirtschaft ersetzt Staatsmonopolismus. Jeder misstraut jedem, einer ist des anderen Wolf. Eltern schicken Ihre Kinder nach Moskau, um Lebensmittel zu stehlen. Sie werden von der Miliz aufgegriffen und in Umerziehungslager gesteckt.
Mütter von toten Wehrpflichtigen demonstrieren gegen die Schikanen der Vorgesetzten und die schlechte Versorgung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">Moskau im Dezember 1990,<br />
73 Jahre nach der Revolution</span></p>
<p>Die Versorgung ist zusammengebrochen. Tauschwirtschaft ersetzt Staatsmonopolismus. Jeder misstraut jedem, einer ist des anderen Wolf. Eltern schicken Ihre Kinder nach Moskau, um Lebensmittel zu stehlen. Sie werden von der Miliz aufgegriffen und in Umerziehungslager gesteckt.</p>
<p>Mütter von toten Wehrpflichtigen demonstrieren gegen die Schikanen der Vorgesetzten und die schlechte Versorgung und Ausrüstung in der Roten Armee. Ein Staat und seine Institutionen zerfallen. Michail Gorbatschow verliert die Kontrolle über den Staat.</p>
<p>Es war der letzte Winter der UdSSR.</p>
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		<title>Bergarbeiterstreik, Großbritannien, 1984-85</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 10:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1980s]]></category>
		<category><![CDATA[All]]></category>

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		<description><![CDATA[Wombwell/Yorkshire – Llanelli/South Wales
Der einjährige britische Bergarbeiterstreik war der letzte große Arbeitskampf des ausgehenden 20.Jahrhunderts. Er gilt als schwerwiegende Niederlage der britischen Bergarbeiter und ihrer Gewerkschaft NUM und wirkte bis weit über das eigentliche Ende des Arbeitskampfes hinaus. In Erinnerung bleibt der Streik nicht nur wegen seiner ungewöhnlichen Länge, sondern auch wegen des fanatischen Widerstands [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">Wombwell/Yorkshire – Llanelli/South Wales</span></p>
<p>Der einjährige britische Bergarbeiterstreik war der letzte große Arbeitskampf des ausgehenden 20.Jahrhunderts. Er gilt als schwerwiegende Niederlage der britischen Bergarbeiter und ihrer Gewerkschaft NUM und wirkte bis weit über das eigentliche Ende des Arbeitskampfes hinaus. In Erinnerung bleibt der Streik nicht nur wegen seiner ungewöhnlichen Länge, sondern auch wegen des fanatischen Widerstands der Bergleute gegen die drohenden Schließungen ihrer Zechen und des Verlustes ihrer historischen und kulturellen Identität.</p>
]]></content:encoded>
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